Häufig gestellte Fragen

ighid ist eine Initiative der xsBO Werbeagentur in Krefeld. ighid will gemeinsam mit anderen Unternehmen sowie Privatpersonen und möglichst auch in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Städten und Gemeinden dafür werben, dass ALLE Hundehalter die Hinterlassenschaften ihres geliebten Vierbeiners ordnungsgemäß entsorgen.

 

Wir leben CSR!

Corporate Social Resonsibility ist das Modell für Unternehmen, mit dem sie soziale Belange und Umweltbelange in ihre Unternehmenstätigkeit integrieren.

  • engagiert und systematisch
  • in Zusammenarbeit mit den Stakeholdern
  • auf freiwilliger Basis

Gemeinsam geht mehr!

Fast alle Städte und Gemeinden in Deutschland leiden unter liegengelassenen Hundehaufen im öffentlichen Raum. Auf Gehwegen, in Grünanlagen, in Fußgängerzonen, auf Kinderspielplätzen – überall treten Menschen in Hundekot oder werden in anderer Weise mit liegengebliebenen Hinterlassenschaften konfrontiert. Die Gefahren und Probleme die sich hieraus ergeben können sind vielfältig.

Das geschieht durchaus. Eine nennenswerte Zahl von Städten und Gemeinden hat bereits Maßnahmen ergriffen, um dem Problem Herr zu werden. Andere wiederum sind – aufgrund knapper Kassen – nicht in der Lage beispielsweise ein Angebot an Hundekotstationen oder Kotbeutelspendern in Problemzonen aufzustellen. Darüber hinaus gibt es natürlich auch solche, die sich einfach auf die grundsätzliche Verantwortung der Hundehalter für ihr Tier berufen und nicht einsehen, warum hierfür Geld in die Hand genommen werden soll.

Das ist zwar grundsätzlich richtig, jedoch ist gesetzlich geregelt, dass die Steuereinnahmen nicht zweckgebunden eingesetzt werden dürfen. Darüber hinaus wäre es aber auch fatal, wenn beispielsweise die Einnahmen aus der Besteuerung von Kaffee (1,05 Milliarden Euro in 2012) nur für dieses Thema wieder eingesetzt werden dürften, wobei diese Steuer auch nicht wie die Hundesteuer an die Stadt oder Gemeinde geht, sondern an den Bund. Jeder Steuer-Euro fließt unabhängig von der Steuerart in die Gesamtmasse des Haushalts, aus dem wiederum alle Ausgaben finanziert werden. Denn alle Einnahmen im Etat müssen zur Finanzierung aller Ausgaben dienen.

Natürlich stellt die Verschmutzung öffentlicher Plätze vielerorts ein ernst zunehmendes Problem dar. Zur Reduzierung oder gar Beseitigung des Aufkommens Spenden zu erbitten, halten wir für falsch. Gerade in Zeiten von Hunger und Not in vielen Ländern der Erde gibt es wichtigeres als das Thema Hundekacke. Deshalb bitten wir spendenwillige Menschen eher die Spendenplattform www.betterplace.org aufzusuchen und dort für ein Projekt ihrer Wahl zu spenden. ighid will hier andere Wege gehen.

ighid wird derzeit durch den Basis-Initiator, der xsBO GmbH & Co. KG finanziert. Die xsBO ist zwar eine kreative-, aber dennoch recht kleine Werbeagentur und kann das Hundekotproblem nicht alleine für ganz Deutschland adressieren. Deshalb bietet ighid künftig moderate Werbung auf der Webseite bzw. auf dem Portal an. Unternehmen die die Initiative aktiv unterstützen wollen, können künftig kostenpflichtige Werbeflächen auf diesem Portal buchen und ighid kann mit den Einnahmen effektiv und effizient das gemeinsame Ziel verfolgen.

Ganz einfach. Mit Ihrem Besuch auf unser Webseite und ganz besonders auch unserer Präsenz auf facebook oder Google Plus können Sie unsere Initiative sowie auch einzelne Themen und Beiträge mit einem „gefällt mir“ oder Kommentar versehen. Wir brauchen viele Besucher auf unserem Portal. Nur so werden Unternehmen dazu motiviert, uns mit kostenpflichtiger Werbung zu unterstützen. Am Ende können wir uns  hierdurch selbst finanzieren und unseren Einsatz für kackfreie Städte und Gemeinden fortsetzen.

ighid will keine Spenden, jedoch können Unternehmen die Initiative durch die kostenpflichtige Buchung von Werbeflächen unterstützen. Sie werben über uns mit Ihrem Engagement für die gute Sache und kommen gleichzeitig in den Genuß einer effektive Immage-Kampagne, die alleine schon durch unsere Vernetzung an tausende Menschen weitergetragen wird.

Das Thema geht nämlich JEDEN an und JEDER wird einmal oder mehrmals in der Woche oder im Monat oder im Jahr mit Hundekacke konfrontiert. Das bedeutet also: Hier erreichen Sie Ihre Zielgruppe in Jedem Fall!

Grundsätzlich werben wir in ganz Deutschland dafür, dass nach und nach immer mehr Hundehalter die Hinterlassenschaften ihres treuen Vierbeiners ordnungsgemäß entsorgen. Dafür müssen Sie als Stadt oder Gemeinde nichts tun. Darüber hinaus können weitere kostenlose und optional auch kostenpflichtige Leistungen der Initiative in Anspruch nehmen.

So wie sie können oder wollen.

Wir stellen Ihnen (in Kürze) kostenlos mögliche Maßnahmen und auch ganze Konzepte aus unserem Archiv als PDF Dokument zum Download zur Verfügung, um das leidige Thema in den Griff zu bekommen. Sie suchen sich die in Ihren Augen wirksamsten Elemente heraus und setzen diese um. Auch stellen wir Ihnen kostenlos Slogans und werbewirksame Druckvorlagen und mögliche Texte zur Verfügung.

Wünschen Sie Unterstützung bei der Umsetzung effektiver und effizienter Maßnahmen vor Ort, dann können Sie uns für 3, 6 oder auch 12 Monate kostenpflichtig buchen. Natürlich können Sie uns auch nur für einen einzelnen Beratungstag buchen. Auch im Rahmen öffentlicher sowie nicht öffentlicher Sitzungen in ihrer Stadt oder Gemeinde.

 

Bereits jetzt erfahren wir von einzelnen Hundevereinen eine tolle Unterstützung in der Form, dass Sie aktiv im eigenen Netzwerk für unsere Initiative werben. Dafür sind wir sehr dankbar und geben auch gerne etwas dafür zurück. Jeder eingetragene Verein (möglichst Vereine die etwas mit dem Thema zu tun haben), wird auch von unserer Seite als Unterstützer und/oder Partner beworben. Darüber hinaus dürfen Unterstützer und/oder Partner auch mit unserem Partnerlogo werben. Wir prüfen jede Unterstützer- und/oder Partneranfrage individuell und bestätigen gegebenenfalls.

Gemeinsame soziale Verantwortung / Soziales Unternehmertum / Corporate Social Responsibility

 

Für den Begriff Corporate Social Responsibility (CSR) gibt es keine allgemein anerkannte Definition. Vor allem im angloamerikanischen Sprachgebrauch, zunehmend aber auch im deutschsprachigen Raum, werden in der Diskussion um die Rolle und die Verantwortung von Unternehmen in der Gesellschaft auch verwandte Begriffe wie Corporate Responsibility oder Corporate Citizenship verwendet.

Während die Begriffe CSR und Corporate Citizenship (CC) in der unternehmerischen Praxis oftmals als Synonym verwendet werden, hat sich in der deutschsprachigen Literatur eine klare Position zum Verhältnis der beiden Konzepte herausgebildet:

  • Corporate Citizenship (CC) stellt demnach nur einen Teil der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen dar und bezeichnet das über die eigentliche Geschäftstätigkeit hinausgehende Engagement von Unternehmen zur Lösung sozialer Probleme im lokalen Umfeld des Unternehmens. Somit reduziert sich CC im Wesentlichen auf Sponsoring, Spenden und Stiftungen.
  • Im europäischen Raum hat sich die im Grünbuch der Europäischen Kommission verankerte CSR-Definition als gemeinsames Verständnis etabliert:

„Konzept, das den Unternehmen als Grundlage dient, auf freiwilliger Basis soziale Belange und Umweltbelange in ihre Unternehmenstätigkeit und in die Wechselbeziehungen mit den Stakeholdern zu integrieren.“

Quelle: Wikipedia

Haben Sie weitere Fragen an uns ?

 

Gerne sind wir für sie da. Schicken Sie uns eine Nachricht und wir setzen uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung.